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Wilde 13 goes St. Tropez

27. September bis 12. Oktober 2002

Ann-Katrin, Archi, Ben, Davina, Ellen, Gabi, Gerd, Hannah, Janosch, Kerstin, Lothar R., Lutz, Totti, Uschi, Ute und Gina/Paula

Fast schon zur Tradition geworden sind die in den Herbtferien stattfindenden Trainingstage in südlichen Gefilden.

Dieses Jahr hatten sich wieder mehrere Teams auf den Weg in die Provence gemacht. Archi, Ann-Katrin und Uschi sowie Lutz, Ute und Paula waren die Ersten die über die Schweiz und Sisteron an den Lac de Ste.Croix anreisten. Hier hatten sich schon seit einer Woche Lothar R. und Ellen an den Anblick der Seealpen und des noch badefreundlichen Lac gewöhnt. Lothar und Lutz gaben sich wieder Ihre alljährliche Radtour (ca. 100 km). Für den zurückgebliebenen sonnenhungrigen und Trainingseinheiten absovierenden Rest blieb, beim gemeinsammen Abendessen, dementsprechend wenig auf den Tellern übrig.

Am Sonntag verpaßte man die nachgereisten Teams Totti, Kerstin, Hannah und Gerd, Davina, Gina am Lac nur knapp. Lothar und Ellen werden am See zurück gelassen. Der Rest machte einen Ausflug nach Sillans-la-Cascade zu den bekannten Wasserfällen. Archi samt Familie fahren danach Richtung Cannes (Urlaub). Lutz und Ute an´s Mittelmeer. Hier trifft man sich mit den am Lac Verpaßten.

Am Baie de Pampelonne, unweit des Cap Camarat in Sichtweite von St. Tropez verbrachte man nun die angenehm warmen Tage. Radtouren, Küstenwanderungen, Bade-/Schnorchelgänge und Boulespiele liesen die Tage bis zu Bens Ankunft wie im Fluge vergehen. Er brachte Gabi und Janosch mit und erweiterte somit die Koch- und Geschirrspühlcrew. Auch Archi plus family gesellte sich am Freitag nachmittag wieder zur Gruppe. Sonntag: Lothar und Ellen besuchen die Strandmenschen, nehmen am Boulespiel teil und verlassen uns am Abend. Lutz und Ute ebenfalls - die Arbeit ruft.

Die folgenden Tage vergingen wie im Flug. An den lauen Abenden, mit Cote du Tunnel und Flaschen-/Dosenbier, Erzählungen über "großes Spiel" bei vergangenen Turnieren, erfreute man sich des klaren Sternenhimmels, der zur Freude aller, die eine oder andere Sternschnuppe über unsere Köpfe schweifen lies - mögen die Wünsche erfüllt werden.

Badauz. Groll. Zisch. Blitz. Donner. Regen wie aus Eimern. In der Nacht zum Mittwoch ist´s vorbei mit der Herrlichkeit. Der von einem ebenfalls am Platz ansässigen Franzosen angekündigte Wetterumschwung war eingetroffen. Am nachfolgenden Morgen werden die "Zelte" abgebrochen um in´s Hinterland aufzubrechen. Frühstückspause auf dem SPAR-Parkplatz, dem Markt, der uns über die Zeit mit allen Köstlichkeiten der Region versorgt hatte. Zwischenstop im "Cafe de sport"(!) von Brignoles, der Partnerstadt von Groß-Gerau.

Am Nachmittag Ankunft im Vallon Sourn, einem kleinen Ort an dem Flüßchen Argens - einem Paradies für Kletterer. Am Abend können wir nun endlich Gabis Geburtstag feiern, mit Riesenpizzen aus dem Holzofen des vor der Kneipe stehenden mobilen Pizzabäckers (Chez Joe); dazu Wein und Bier aus der Region.

Als der nachfolgende Tag auch mit Regen beginnt, ist für den einen oder anderen klar: Jetzt geht´s nach Hause. Nach einem gemeinsamen Frühstück begibt man sich gemütlich, in zwei Tagen, Richtung Heimat.

Text/Fotos: Archi

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