Betzelbeer? Endlich ist das Geheimnis des Turniernamens gelöst. Alt eingesessene Ureinwohner der Gemeinde erzählten dem Schreiber dieser Zeilen, daß es sich hierbei um eine wild wachsende Birnenart handelt, die auf Grund ihrer dicken Haut (verhuzzelt) schwer kaubar ist.


110 Boulisten fanden den Weg nach Seeheim an der Bergstraße. Unter Ihnen
die Spieler und Spielerinnen der Wilden 13: Ellen/Danny, Peter/Margit, Klaus
Z./Michael M., Peter B./Moni, Freddi/ Jonas (der Junge aus Seeheim), Linda/Theresia
und Lothar/Archi. Auf die Frage von Ch. aus GG das Turnierziel betreffend
antwortete Spielerin T. aus DA bestimmend: "Heut werden wir hier absamen!"
- was einigen herumstehenden Spielern den Angstschweiß auf die noch
trockene Stirn trieb.


Nachdem bei kühler aber trockener Witterung die Spiele begonnen hatten,
wurden sie im Laufe des Tages durch starke Regengüsse und furchterregende
Gewitter immer wieder unterbrochen. Die daraus endstehenden Wasserflächen
machten den Ortsnamen alle Ehre.



Die SpielerInnen der Wilden 13 hatten sich bald im C-Turnier versammelt um
sich dort gegenseitig das Leben schwer zu machen. Lediglich Margit / Peter
wehrten sich im A-Turnier bis zum 1/8tel.
Im Halbfinale C unterlagen, nach wiederum zwei Gewittergüssen, Freddi/Jonas
und Lothar/Archi den späteren Finalisten PSG-Werner B./GG-Boyd und Willi
(Crumstadt)/ Philipp (Seeheim). Jetzt konnte man unterkühlt und gut durchnäßt
die Heimreise antreten.
Text / Fotos: Archi
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