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2. Juni: Berthold-Cup Triplette - In Streit geht nur Plan B

Vatertag. 32 Mannschaften hatten sich bei der Turnierleitung und dem Vereinsvorsitzenden Thomas Höfer im Franziskuspark zu Streit angemeldet. Wie gewohnt: Poule AB - KO. Die Darmstädter Wolly und Archi hatten eine Mitfahrgelegenheit mit Groß-Geraus Chinesen und trafen vor Ort auf die schon Tage vorher angereisten Ben und Mudas. Später sollten sich noch Gerd und Bea dazu gesellen.

Nach dem Poule war klar, das man Plan B in Angriff nahm. Ben, Mudas und Wolly scheiterten hier im 8tel-Finale. Quereinsteigerteam Bea, Gerd und Jakob Zimmermann (der gerade seinen Thekendienst beendet hatte und nur ein bißchen zuschauen wollte) im Viertelfinale gegen die späteren Turniersieger Lotte, Hermann und Jerome (Dieburg / Tromm). Lotte plus siegten gegen das Zufallsteam Nr. 32



- das sich morgens erst gefunden hatte - Steffi, Thomas und Tien von den Aschaffenburger Schloßboulern zu 10. Im Halbfinale B hatten hier die Mechenharder Frank H., Stefan H. und der Wilde Archi Ha deutlich zu zwei gegen LotHemJe verloren.

Auch die beiden westhessischen Mannschaften Evelyn, China mit Abdou (PSG) und Schugger (PSG) mit Günther Schnabel (Niedernberg) und Karli Höfer (Mechenhards Präsidentenvater) flogen früh aus A und B.



Die Küche diesmal in brasilianische Hand mit Charlie und Frau: Winzerweinbraten, Schnitzel, Bratwürste oder Gemüsereisteller.
Frischgeschorene Alpakas waren auch da - aber nicht im Topf.

Das Finale A bestritten Carlo Greco, Franziskus Skoul und Chef Tommi Skoul gegen Jürgen Skoul, Guy Pous und AB-Präsi Marc Heim. Die Erstgenannten wurden auch Turniersieger und durften den Wanderpokal in Ihre Arme schließen.

Danke Mechenhard. Wir kommen wieder. Vielleicht schon am August zum "Skoul Aìnt Nerve"-Cup.

Text / Fotos: Archi

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