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Berlin/8. und 9. Mai: Wenn das Gute liegt so nah.....
64 Doubl.

Trotz der Turniere vor der Haustür (Wiesbaden + Rüsselsheim) konnten es fünf Hessen nicht lassen, am Wochenende 8./9.5. nach Berlin-Charlottenburg zu reisen. Mit BaasBlock Christa + Gundi auf dem Rücksitz, flog mein Auto quasi im Tiefflug gen NordOsten.
Ersehntes Ziel war die Kastanie, das ist das beleuchtete Gegenstück zu Ben´s Pillhuhn, mit dem einzigen Unterschied, der Boule"platz" liegt direkt vor der Kneipentür. Herzliche Begrüßungszeremonien können auch hier die Nacht zum Tag machen und einige Gäste veranlassen, erst im Hellen heimzugehen!


Wie üblich, rätselte man auch in Berlin über die Zeit seiner Ankunft: Spätschicht Michael Draisbach (GG). Obwohl er um 2.00 Uhr die
letzte Begrüßungsrunde auslöste und gegen 6.00 Uhr mit Hausvater Tiny das Ziel seiner Träume erreichte, startete er mit Partner Addy Becker aus Mechenhard Samstag um 13.30 Uhr, wie 63 weitere Doubletten, auf dem Mittelstreifen der Schloßstraße.

Nach Sportschau und Schweinebraten "all you can eat" im Dicken Wirt um die Ecke, spielten Hamburger, Dürener, Berliner, Kieler wie Hessen die typischen nächtlichen Getränkerunden aus.


Sonntag, 11.00 Uhr standen alle (naja, fast alle) Spieler beim superüppigen leckeren Frühstücksbrunch an, hergestellt und
immer wieder nachgefüllt vom Team der Kastanie. Mit dickem Bauch stürzten wir uns anschließend ins feuchte Turniergeschehen.

Christa + Gundi schieden leider im Achtelfinale des A-Turniers aus,
Wolly und unser W 13-Ex-Christian gaben die Sau im Achtelfinale B ab. Looserteam Martina mit Moni aus Hamburg wurden vom A über das B-Turnier gnadenlos nach C durchgereicht. Der Gedanke, das C-Turnier wegen Regen nach der 1. Runde abzubrechen, konnten die Spieler der Turnierleitung wieder ausreden. So erhielten wir Ladies doch noch die Chance, die Gegner unsere Frauenpower spüren zu lassen. Drei freigeloste Spiele, drei deutliche Siege, 33 Pluspunkte reichten für den 1. Platz! Dafür gab es bei der Siegerehrung einen
Freßkorb mit italienischen Köstlichkeiten sowie eine Flasche Schampus.

Liebe Boulomanen, vielen Dank für das schöne Wochenende. Auch wenn 580 km heimwärts immer länger sind als der Hinweg:
Wir kommen wieder!

Text: Martina

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